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Die Vertreter der elf Partnerunternehmen und Projektbeteiligten bei der Inbetriebnahme der Pilotanlage auf dem Werksgelände von Calcis in Warstein.
Die Anlage testet ein innovatives Membranverfahren, das im Vergleich zu herkömmlichen Ansätzen mit deutlich geringerem Energieeinsatz auskommt. Da bei der Herstellung von Branntkalk prozessbedingt CO₂ freigesetzt wird, ist dessen Abscheidung ein zentraler Baustein auf dem Weg zur Klimaneutralität.
Gemeinsam mit 11 Partnern aus der deutschen Kalkindustrie, zu denen auch wir zählen, sowie Akteuren aus Forschung und Anlagenbau wird die Anlage über einen längeren Zeitraum im Dauerbetrieb erprobt. Im Fokus stehen insbesondere Effizienz, Gasdurchsatz und die Standzeit der eingesetzten Membranen.
Das Projekt wird vollständig aus Eigenmitteln finanziert und zeigt: Die Kalkindustrie treibt die Entwicklung praxisnaher Lösungen aktiv voran, um ihre Prozesse nachhaltig weiterzuentwickeln.
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