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Kommentar von Unbekannt (schrieb am 14.03.2010 18:24)

Kommentar v. 14.03.10.Doris Fackin

Ich will es mal versuchen mit verständlichen Worten zu erklären.

Wir, die einheimischen Bürger von Schöller, haben nicht vergessen, dass viele unsere Verwandten und Bekannten von der Kalkindustrie, sei es bei Oetelshofen oder bei der RWK Dornap, gelebt haben oder noch leben. Wir wissen auch noch wie es vor ca. 40 Jahren aussah: Weiße Straßen und Häuser. In den vergangenen Jahren wurde durch Einbau empfindlicher Filteranlagen bezüglich der Staubentwicklung viel getan.

Auch die Lärmbelästigung und Erschütterung hält sich in Grenzen. Wer sich hiermit beschäftigt weiß, dass je nach Windstand der Lärm mal stärker und mal geringer ausfällt.

Natürlich kann auch mal die Erschütterung stärker ausfallen zum Beispiel wenn durch eine Sprengung eine Ader getroffen wird.

Verwunderlich ist, dass einige zugezogene Mitbürger

sich nicht genau informiert haben in welch ein Gebiet sie Ihren Lebensabend verbringen wollen.

Aber wie heißt es so schön: Wir bauen ein Haus auf einer Insel und dann beschweren wir uns später über das viele Wasser um uns herum.

Ich finde die Idee ( übrigens wie viele Einheimische ) der Wallaufschüttung und die vorgesehene Bepflanzung lobenswert.

Und sollte sich in ca. 30/ 40 Jahren keiner finden, der dann den Rasen mäht: Ich komme gerne mit einem Engelschwarm von der "Wolke 7" herunter um die Begrünung zu pflegen.

Kommentar von Unbekannt (schrieb am 15.03.2010 00:29)

es gibt ja leute bei uns im Dorf!Siehe unser dorfsprecher(der nicht vom kompletten dorf gewählt worden ist)regt sich über den Wall auf sieht aber davon über haupt nichts.ich finde sowas lächerlch.hauptsache man kann anderen läuten hinterher laufen.peinlich

Kommentar von 0laf cyriax. (schrieb am 15.03.2010 22:00)

Ihr Kommentar

ob man den wall sieht oder nicht, ist nicht relevant, wenn man in nicht will.

ich werde ihn in 80 metern entfernung sehen.

er wird mir licht und luft nehmen und er wird über jahre mich mit staub versorgen.

jeder der sich als sprecher gegen den wall fühlt, ist mir und meinen kindern willkommen.

egal, wie schön irgendwelche präsentationen aussehen.

auf der seite www.bnw-holthusen1715.jimdo.com kann man sich ein bild von der zu erwartenden haldenhöhe machen.

2058 soll er ja fertig sein.

Kommentar von Unbekannt (schrieb am 20.03.2010 16:26)

Wenn in den letzetn 100 Jahren niemand in Schöller den Mut aufbrachte, etwas gegen den Steinbruch zu unternehmen, weil eine Abhängigkeit zur Fa. Oetelshofen bestand, so spricht das für sich. Man kann einer gebildeten und kritisch aufgewachsenen, neuen Generation nicht verübeln, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, was ja scheinbar jahrelang in Schöller nicht der fall war. Es kann ja nicht in Ordnung sein, das sich jemand in "Gutsherren Manier" alles erlauben kann. Darum werde ich weiter machen um einen Konsens zu finden.

Gruß

Christoph

Kommentar von Unbekannt (schrieb am 21.03.2010 15:31)

wenn ich sonen scheiß höre wird mir staub bringen und luft wegnehmen bor tickt ihr noch sauber?scheinbar nicht.finde es richtig was mit dem wall geschied.leute micht euch nicht in sachen ein wo ihr keine ahnung von habt.das ist eure spinnerei.hört mal richtig zu.dann schnallt eures gehirn das auch.

Kommentar von UnChrbekannt (schrieb am 22.03.2010 11:34)

Ach, mal wieder was von "Unbekannt". Diesmal hat es aber mit der Grammatik gar nicht funktioniert.;-))

Wahrscheinlich ist der/ die Unbekannt auch von der Firma Oetelshofen abhängig. Denn anders lässt sich dieses "dumme Gesülze" nicht erklären.

Gruß

Christoph

Kommentar von Unbekannt (schrieb am 22.03.2010 16:48)

das hat damit garnichts zu tun was ihr da gegen den wall vorhabt ist totale scheiße.strengt doch mal euer hirn an.vielleicht kommt ja was raus.es ist doch nicht schadhaft für die umwelt.ach was solls IHR SCHNALLT ES DOCH EH NICHT.HOFFNUNG UND MALS BEI EUCH VERLOREN

Kommentar von Marius (schrieb am 21.07.2010 12:45)

Es gehört zu den Schattenseiten des Internet, dass Foren wie dieses immer wieder von Besitzern ausgeprägter Profilneurosen als Spuckbeutel missbraucht werden. Meist konkurrieren Deftigkeit des Ausdrucks, Aggressionspotential und Rechtschreibschwäche um die Führerschaft leerer Aussagen. Das ist lästig und nervend, aber es gehört zu Internetforen wie Betrunkene zu einem Fußballspiel.

 

Lieber "Unbekannt", der liebe Gott hat uns angeblich alle gleich lieb, auch Sie. Bitte versuchen Sie es mal mit Sport, harter Gartenarbeit oder einem Deutschkurs, das hat ebenfalls etwas Quälendes, aber auch Substanz. Bis dahin ignorieren wir Sie hier gern.

 

Ich schreibe von meinem Büro in Wuppertal Dornap aus, quasi als Teilzeit-Nachbar. Ich arbeite als Lieferant, Berater und auch als Kunde für viele mittelständische Unternehmen, so auch für Oetelshofen. Daher bin ich sicher nicht unparteiisch, aber umso besser im Vergleichen. Und wenn mich jemand fragen würde, wer von meinen Geschäftspartnern die höchste Unternehmenskultur pflegt – Nachhaltigkeit, soziales Engagement, Kommunikationsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein – dann würde Oetelshofen auf einer langen Liste sehr weit oben stehen.

 

Ein guter Beweis ist diese Website; sie einzurichten, zeugt von jener Transparenz und Offenheit, die selten geworden ist bei deutschen Managern. Und sie zeugt von Respekt eines Unternehmens den Menschen gegenüber, die sich die industrielle Nachbarschaft selbst einmal ausgesucht haben. Dieser offensichtlicher Dialogbereitschaft mit Kommentaren wie "Gutsherren Manier" zu begegnen, ist, nüchtern betrachtet, schädlich für die Diskussion. Emotional betrachtet ist es einfach nur dummes Gepöbel.

 

Fazit: Wenn man 110 Jahre buddelt, wird das Loch größer. Da gibt es wenig zu verhandeln, aber viel zu reden. Und der Verursacher zeigt sich überdurchschnittlich gesprächsbereit. Nun wünsche ich viel Erfolg beim Nivellieren der Augenhöhe.

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